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OPN - Orthopädische Praxisklinik Neuss

Ärzte: Orthopäde Neuss
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Adresse
Breite Str. 96 Stadtplan
Ort
41460  Route Neuss
Telefonnummer
02131 274531 kostenlos anrufen
E-Mail
info@opn-neuss.de
Website
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Informationen

OPN - Orthopädische Praxisklinik Neuss ist in der Breite Str. 96 zu finden. Folgendes wird angeboten: Ärzte: Orthopäde - In Neuss gibt es noch 11 weitere Ärzte: Orthopäde. Einen Überblick finden Sie hier.

Keywords Sportmedizin, Muskelverletzung, Muskelfaserriss, Meniskusschaden, Hand-und Fußchirurgie, springender Finger, Karpaltunnel, Hallux valgus, Schulterinstabilität, Kalkschulter, Rotatorenmanschettendefekt, Sehnenriss, Kreuzbandriss, Meniskus, Endoprothetik, künstliches Schultergelenk, künstliche Hüfte, künstliches Knie, Gelenkersatz, Sprunggelenkchirurgie, Ellenbogenchirurgie, Rheumatologie, arthroskopische Operationen, Arthrose, Kniechirurgie, Hüftchirurgie, Schulterchirurgie, Gelenkoperationen, Orthopädie, Bänderriss, Arthroskopie, Bandscheibenoperation, Bandscheibenbehandlung, Rheumatherapie, Stationäre Operationen, PD Dr.T. Mumme, PD Dr. R. Müller-Rath, Handchirurgie, Gelenkchirurgie, Fußchirurgie, Dr. F. Hesselmann, Dr. E. Ingenhoven, Ambulante Operationen.

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Öffnungszeiten

Über Uns

  • Dr. med. Emanuel Ingenhoven

    Facharzt für Orthopädie

    Schwerpunkte - Arthroskopische Eingriffe an der Schulter - Arthroskopische Eingriffe am Knie - Arthroskopische Eingriffe am Ellenbogen - Arthroskopische Eingriffe am Sprunggelenk

    Link: Dr. med. Emanuel Ingenhoven

  • Dr. med. Frank Hesselmann

    Facharzt für Orthopädie

    Schwerpunkte - Hand- und Fußchirurgie - Periphere Neurochirurgie - Rheumachirurgie

    Link: Dr. med. Frank Hesselmann

  • Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Müller-Rath

    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Schwerpunkte - Arthroskopische Operationen am Knie - Arthroskopische Operationen an der Schulter - Arthroskopische Operationen am Ellenbogen - Arthroskopische Operationen am Sprunggelenk - Gelenkrekonstruktion

    Link: Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Müller-Rath

  • Priv.-Doz. Dr. med. Torsten Mumme

    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Schwerpunkte - Endoprothetik - Achskorrektur - offene rekonstruktive Gelenkchirurgie - Hüftarthroskopie

    Link: Priv.-Doz. Dr. med. Torsten Mumme

Leistungsspektrum

  • Schulterengpassprobleme und Kalkschulter

    Engpassprobleme können zwei Ursachen haben: Sie können durch außerhalb des eigentlichen Schultergelenks liegende Strukturen, welche die Sehnen- und Gelenkbeweglichkeit einengen entstehen, als auch durch im Schultergelenk selbst gelegene Probleme auftreten. Die häufigste Form eines Engpassproblems ist die Einklemmung der den Arm anhebenden Supraspinatussehne unter dem Schulterdach. Ebenso verbreitet ist die sogenannte Kalkschulter. Hiervon spricht man, wenn Kalkeinlagerungen in Sehnen des Schultergelenkes bestehen, die zu Verdickungen dieser Sehnen führen.

    Link: Schulterengpassprobleme und Kalkschulter

  • Sehnenrisse Schulter

    Sehnenrisse an der Schulter können durch Überlastung, Unfälle, Engpasssituationen oder auch durch Sehnenverschleiß entstehen.

    Link: Sehnenrisse Schulter

  • Schulterinstabilität / Luxation

    Von Schulterinstabilität / Luxation spricht man bei wiederkehrenden Verrenkungen des Schultergelenkes. Diese Verrenkungen oder Auskugelungen des Schultergelenkes treten in der Regel nach einem Unfall auf, selten gibt es auch anlagebedingte Schulterverrenkungen.

    Link: Schulterinstabilität / Luxation

  • Schultergelenksarthrose

    Das Schultereckgelenk ist das Gelenk zwischen Schlüsselbein und Schulterdach. Von Arthrose des Schultergelenks spricht man, wenn hier ein Gelenkverschleiß auftritt. Bei der Schultergelenksarthrose kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im Schultergelenk. Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Gelenk schmerzhaft.

    Link: Schultergelenksarthrose

  • Bizepssehnenschäden

    Die dünnere und längere der zwei Bizepssehnen verläuft durch das Schultergelenk und setzt an der Schulterpfanne an. Hier kommt es häufig zu verschleißbedingten Schäden bis hin zum spontanen Sehnenriss.

    Link: Bizepssehnenschäden

  • Schultersteife

    Schultersteifen können spontan entstehen oder nach Verletzungen, einer Operation oder auch nach einer langen Ruhigstellung vorkommen.

    Link: Schultersteife

  • Durchblutungsstörung des Oberarmkopfes

    Bei einer Oberarmkopfnekrose kommt es zu einer Durchblutungsstörung des schultergelenkbildenden Oberarmknochens. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, u. a. Unfälle, Kortisontherapie, Rauchen. Nicht immer ist die Ursache der Durchblutungsstörung aber geklärt.

    Link: Durchblutungsstörung des Oberarmkopfes

  • Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Schulter

    Die Arthrose des Schultergelenkes ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Bei einer Arthrose kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im Schultergelenk. Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Schultergelenk schmerzhaft. Jeder Mensch entwickelt Arthrosen. Etwa ab dem 65. Lebensjahr gibt es praktisch keinen Menschen mehr ohne degenerative Veränderungen. Ursachen für die Verschleißerkrankung Arthrose sind neben dem Lebensalter u. a. Unfallmechanismen, Kortisontherapie oder rheumatische Erkrankungen und Sehnenrisse.

    Link: Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Schulter

  • Meniskusschäden

    Schäden am Innenmeniskus und / oder Außenmeniskus können durch einen Unfall oder durch Verschleiß des Puffergewebes entstehen. Die Folgen der Meniskusschäden sind Schmerzen, Schwellungen und Einklemmungserscheinungen im Gelenk.

    Link: Meniskusschäden

  • Bandverletzungen Knie

    Das vordere und das hintere Kreuzband sind die zentralen Stabilisatoren des Kniegelenkes. Außerdem verfügt das Gelenk über ein Innen- und Außenband. Bandverletzungen entstehen oft durch indirekte Krafteinwirkung mit Verdrehung des Gelenkes, häufig beim Sport.

    Link: Bandverletzungen Knie

  • Knorpelschaden Knie

    Der Knorpel wirkt als Puffergewebe und überzieht die gelenkbildenden Knochen (Schienbein und Oberschenkel) im Gelenk. Knorpelschäden entstehen durch Unfälle oder Verschleiß.

    Link: Knorpelschaden Knie

  • Kniescheibenverrenkung

    Kniescheibenverrenkungen entstehen zumeist im Wachstumsalter, z.B. infolge einer plötzlichen Verdrehung des Gelenkes.

    Link: Kniescheibenverrenkung

  • Beinachsfehlstellung (X-Beine / O-Beine)

    Beinachsenfehlstellungen beschreiben eine O- oder X-Verbiegung der unteren Extremitäten. Diese Achsfehlstellungen können erworben (Unfall, Entzündung, Fehlwachstum) oder angeboren sein. Durch eine Achsfehlstellung verläuft die mechanische Tragachse des Beines nicht mehr durch die Kniegelenksmitte mit einer gleichmäßigen Lastverteilung auf dem inneren und äußeren Gelenkabschnitt wie bei einer geraden Beinachse. Vielmehr kommt es bei einer O-Verbiegung des Beines (O-Beine) zu einer überdurchschnittlich hohen Belastung des inneren Gelenkabschnittes, bei einer X-Verbiegung (X-Beine) führt dieses entsprechend zu einer vermehrten Belastung des äußeren Gelenkabschnittes. Dieses kann zu einem frühzeitigen Gelenkverschleiß in dem entsprechend vermehrt belasteten inneren oder äußeren Gelenkabschnitt führen.

    Link: Beinachsfehlstellung (X-Beine / O-Beine)

  • Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Knie

    Bei einer Arthrose kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im Kniegelenk. Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Gelenk schmerzhaft. Jeder Mensch entwickelt Arthrosen. Etwa ab dem 65. Lebensjahr gibt es praktisch keinen Menschen mehr ohne degenerative Veränderungen. Ursachen für die Arthrose sind neben dem Lebensalter u. a. Unfälle, Gelenkfehlstellungen, Kortisontherapie, rheumatische Erkrankungen.

    Link: Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Knie

  • Hüftgelenksengpassprobleme

    Engpasssituationen am Hüftgelenk entstehen durch ein Anstoßen der gelenkbildenden Oberschenkel- und Beckenknochens. Dieses, durch bestimmte Bewegungen verursachte Anstoßen, führt zu einem Verdrängen von Gelenklippe und Knorpel, was dauerhaft eine Schädigung dieser Gewebestrukturen zur Folge hat.

    Link: Hüftgelenksengpassprobleme

  • Fehlstellung des hüftgelenksnahen Oberschenkelknochens

    Hierbei handelt es sich um Achsfehlstellungen zwischen Hüftkopf und Oberschenkelschaft im Bereich des Schenkelhalses. Die Steilstellung des Schenkelhalses wird als Coxa valga, die Abflachung des Schenkelhalses als Coxa vara. bezeichnet. Ist die Schenkelhalsebene vermehrt nach vorne gerichtet, wird dieses als Coxa antetorta, bei nach hinten gerichteter Fehlstellung als Coxa retrotorta bezeichnet. Die Achsfehlstellungen können angeboren, ein- oder doppelseitig sein. Des Weiteren können sie durch Stoffwechselstörungen, fehlverheilte Knochenbrüche, durch Durchblutungsstörungen in der Kindheit (M. Perthes) und durch Ablösen der Wachstumsfuge im Kindesalter (Epiphysiolysis capitis femoris) entstehen.

    Link: Fehlstellung des hüftgelenksnahen Oberschenkelknochens

  • Durchblutungsstörung des Hüftkopfes

    Bei einer Hüftkopfnekrose kommt es zu einer Durchblutungsstörung des hüftgelenkbildenden Oberschenkelknochens. Die Hüftkopfnekrose kann unterschiedliche Ursachen haben, u. a. Unfälle, Gelenkfehlstellung mit Überlastung, Kortisontherapie, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum. Nicht immer lässt sich die Ursache der Durchblutungsstörung klären.

    Link: Durchblutungsstörung des Hüftkopfes

  • Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Hüfte

    Die Arthrose des Hüftgelenkes ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Bei einer Arthrose kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im Hüftgelenk. Mit zunehmenden Verschleiß des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Hüftgelenk schmerzhaft. Jeder Mensch entwickelt Arthrosen. Etwa ab dem ca. 65. Lebensjahr gibt es praktisch keinen Menschen mehr ohne degenerative Veränderungen. Ursachen für eine Arthrose der Hüfte sind neben dem Lebensalter u. a. Unfälle, Kortisontherapie, rheumatische Erkrankungen.

    Link: Arthrose / künstlicher Gelenkersatz Hüfte

  • Erkrankungen der Sehne und deren Gleitgewebe

    Die Sehnen einer Hand sind dafür verantwortlich, die Muskelkraft auf die Knochen zu übertragen und dienen somit der Bewegung der Gelenke. Sie können ihre Funktion allerdings nur erfüllen, wenn sie in ihren Bahnen gehalten werden. In diesem Zusammenspiel können Verschleißvorgänge und Entzündungen (z.B. Sehnenscheidenentzündungen) entstehen. Zu den bekanntesten Erkrankungen der Sehnen und der Sehnenscheiden an der Hand gehört sicherlich der sogenannte schnellende Finger. Aber auch andere krankhafte Prozesse wie z.B. Sehnenscheidenentzündungen, Verwachsungen, Ganglien und Sehnenscheidentumore können zu einer erheblichen Funktionsbehinderung der Hand führen.

    Link: Erkrankungen der Sehne und deren Gleitgewebe

  • Nervenengpasssyndrome

    Das bekannteste periphere Nervenengpasssyndrom ist das Karpaltunnelsyndrom. Aber auch andere Kompressionssyndrome gehören zu dieser Gruppe der Nervenengpasssyndrome, wie z.B. das Cubitaltunnelsyndrom / Sulcus ulnaris Syndrom (Einengung des Ellennerven am Ellbogen), das Supinatorsyndrom oder das Pronator-teres-Syndrom.

    Link: Nervenengpasssyndrome

  • Dupuytren'sche Erkrankung / Kontraktur

    Die Dupuytren'sche Kontraktur ist eine Erkrankung der unter der Haut gelegenen Bindegewebsplatte, deren Ursache bis heute nicht eindeutig bekannt ist. Sie wird in vier Stadien eingeteilt. Die Dupuytren'sche Kontraktur verläuft typischerweise schubartig und kann unter Umständen über Jahre in einem Stadium verharren. Manchmal findet sich auch ein rasantes Fortschreiten, das dann ein operatives Vorgehen erforderlich macht. Auch eine deutliche Funktionsbehinderung stellt eine OP-Indikation dar.

    Link: Dupuytren'sche Erkrankung / Kontraktur

  • Daumensattelgelenksarthrose

    Die Arthrose (=Verschleiß) des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose) ist wegen der komplexen Anatomie und der besonderen Beanspruchung des Daumens in verschiedenen Ebenen die häufigste Arthrose des menschlichen Körpers. Neben Belastungs-, teilweise auch Ruheschmerzen, fällt bei der Rhizarthrose eine Kraftminderung für z.B. den Schlüssel- oder Spitzgriff auf. Später kommt eine zunehmende Kontraktur hinzu, welche insbesondere zu einer sehr störenden Abspreizbehinderung des Daumenstrahles führen kann.

    Link: Daumensattelgelenksarthrose

  • Hallux valgus

    Der sogenannte Hallux valgus kann isoliert oder in Kombination mit anderen Zehenfehlstellungen (z.B. Hammerzehen) auftreten. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Der Hallux valgus tritt fast immer mit einer pathologischen Spreizung der Mittelfußstrahlen auf (Spreizfuß). Durch eine Muskel-Sehnen-Imbalance kommt es zu einer progredienten Abweichung der Großzehe im Grundgelenk, die zu einer vollständigen, später auch kontrakten Verrenkung führen kann. Nicht selten werden dann im Verlauf der Erkrankung die benachbarten Kleinzehen in Mitleidenschaft gezogen.

    Link: Hallux valgus

  • Kleinzehenballen

    Bei dieser Fehlstellung handelt es sich um eine angeborene Abweichung des Kleinzehenstrahles, der v.a. im festen Schuh zu Druckproblemen seitlich am Kleinzehenballen führen kann. Nicht selten sind hiervon bereits junge Mädchen betroffen.

    Link: Kleinzehenballen

  • Hammer- / Krallenzehe

    Als Hammer- oder Krallenzehe bezeichnet man die permanente krallenartige Beugung einer Zehe.

    Link: Hammer- / Krallenzehe

  • Arthrose des Großzehengrundgelenkes

    Die Arthrose des Großzehengrundgelenks (Hallux rigidus) ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Hierbei kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im Großzehengrundgelenk (Hallux rigidus). Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Gelenk schmerzhaft. Jeder Mensch entwickelt Arthrosen. Etwa ab dem 65. Lebensjahr gibt es praktisch keinen Menschen mehr ohne degenerative Veränderungen.

    Link: Arthrose des Großzehengrundgelenkes

  • Knorpelschaden / Arthrose / Gelenkeinsteifung Ellenbogen

    Der Knorpel wirkt als Puffergewebe und überzieht die gelenkbildenden Knochen im Gelenk. Ein Knorpelschaden entsteht durch Unfälle oder Verschleiß. Außerdem kann es im Bereich des Ellenbogens zu einer Knorpel-Knochen-Schädigung aufgrund eines gestörten Wachstums kommen.

    Link: Knorpelschaden / Arthrose / Gelenkeinsteifung Ellenbogen

  • Tennis- und Golferellenbogen

    Typisch sind Belastungs-, gelegentlich auch Ruheschmerzen am äußeren Oberarmknorren (Tennisellenbogen) bzw. am inneren Oberarmknorren (Golferellenbogen), die teils in den Unter- und / oder Oberarm ausstrahlen können. Man geht bei Golfer- und Tennisellenbogen im Allgemeinen von einem chronischen Überlastungssyndrom aus. Selten sind anatomische Veränderungen wie z.B. Knochensporne, häufiger Entzündungen im Ursprungsbereich der Unterarmstreckmuskulatur (beim Golferellenbogen: Beugermuskulatur) verantwortlich. Es können sowohl Patienten mit Schreibtischtätigkeiten als auch handwerklich Belastete hiervon betroffen sein.

    Link: Tennis- und Golferellenbogen

  • Sprunggelenks(-band)instabilität

    Sprunggelenksverletzungen (oberes Sprunggelenk, unteres Sprunggelenk) nach einem Umknickereignis (Distorsion) sind häufige (Sport-) Verletzungen. In der Mehrzahl der Unfallereignisse ist der Außenbandkomplex des oberen Sprunggelenkes verletzt.

    Link: Sprunggelenks(-band)instabilität

  • Luxation der Peroneaus-Sehne

    Die Sehnen des Musculus peroneaus brevis und longus (Peronealsehnen) verlaufen an der Außenseite am Sprunggelenk hinter dem Außenknöchel zum Fuß. Sie ermöglichen das Anheben des Fußaußenrandes (Pronation).

    Link: Luxation der Peroneaus-Sehne

  • Knorpelschaden Sprunggelenk

    Der Knorpel wirkt als Puffergewebe und überzieht die gelenkbildenden Knochen (Schienbein und Sprungbein) im Gelenk. Ein Knorpelschaden entsteht durch Unfälle oder Verschleiß.

    Link: Knorpelschaden Sprunggelenk

  • Arthrose / künstlicher Gelenkersatz / Versteifungsoperation Sprunggelenk

    Die Arthrose des oberen Sprungelenkes und / oder unteren Sprunggelenkes ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Bei einer Arthrose kommt es zu einer Zerrüttung und Höhenabnahme des gelenkbildenden Knorpelgewebes im oberen und / oder unteren Sprunggelenk. Mit zunehmender Ausdünnung des Gelenkknorpels und anschließend freiliegendem Knochen werden die Bewegungen im Gelenk schmerzhaft. Jeder Mensch entwickelt Arthrosen. Etwa ab dem 65. Lebensjahr gibt es praktisch keinen Menschen mehr ohne degenerative Veränderungen. Ursachen für diese Verschleißerkrankung sind neben dem Lebensalter u. a. Unfallmechanismen, Übergewicht, Gelenkfehlstellungen, Kortisontherapie, rheumatische Erkrankungen.

    Link: Arthrose / künstlicher Gelenkersatz / Versteifungsoperation Sprunggelenk

  • Ambulante Operationen

    Das ambulante Operieren erfolgt in den Räumlichkeiten der Praxisklinik an der Breite Straße 96 in Neuss. Hier sind die personelle Besetzung und der Praxisablauf ganz auf das ambulante Operieren ausgerichtet. Die technische Entwicklung der letzten Jahre macht es möglich, viele Eingriffe in der Orthopädie ohne vermehrtes Risiko für den Patienten ambulant durchzuführen. Das hat zu einer Entwicklung geführt, die neben der zeitweisen operativen Tätigkeit von niedergelassenen Ärzten auch die Errichtung von Praxiskliniken möglich machte. Dies ist bei uns der Fall. Sie finden bei uns den Operationstrakt mit Aufwachräumen zentral in der 2. Etage. Im Erdgeschoss und in der 1. Etage befinden sich die Ambulanzen, die Diagnostik und der Eingriffsraum. Im Souterrain ist die Anästhesiologische Praxis, die für unsere Patienten ganztägig zur Verfügung steht. Außerdem finden Sie hier das Röntgen und das Archiv.

    Link: Ambulante Operationen

  • Stationäre Operationen

    Folgende Operationen erfordern einen stationären Aufenthalt: - Sehr aufwändige arthroskopische Operationen - Offene Gelenkrekonstruktionen - Achskorrekturen der Extremitäten - Künstlicher Gelenkersatz - Aufwändige Hand- und Fußoperationen Des Weiteren besteht die Möglichkeit Patienten, deren häusliche Versorgung postoperativ nicht gesichert ist sowie Patienten mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen, die das ambulante Operieren verhindern, stationär zu operieren.

    Link: Stationäre Operationen

  • Stationäre Operationen in der OPN®-Privatklinik

    Sämtliche offenen und arthroskopischen Eingriffe mit Ausnahme des Hüftgelenkersatzes können wir Ihnen als privat versicherte Patienten in unserer OPN®-Privatklinik nach modernstem Klinikstandard anbieten.

    Link: Stationäre Operationen in der OPN®-Privatklinik

  • Stationäre Operationen im Kooperationskrankenhaus

    Die Indikation zur stationären Operation wird in den Schwerpunkt-Sprechstunden durch den jeweiligen Spezialisten gestellt. Dieser führt entsprechend persönlich den stationären Eingriff durch. Aus Gründen der Qualitätssicherung und Effizienz bestehen wir in der Regel auf die Vorlage einer Überweisung zur Sprechstunde, vorzugsweise durch einen Orthopäden oder Chirurgen. Nach telefonischer Anmeldung, werden Sie zunächst einen Termin zur Voruntersuchung in der Ambulanz der Praxisklinik an der Breite Straße in Neuss erhalten. Zu diesem Termin bringen Sie bitte die Ergebnisse aller evtl. vorhandener Voruntersuchungen (u.a. Blutwerte/Röntgenbilder) mit. Im Rahmen der ambulanten Vorstellung werden Sie körperlich untersucht. Eventuell sind zusätzlich diagnostische Maßnahmen, wie das Anfertigen von Röntgenbildern oder einer Ultraschalluntersuchung, notwendig. Sollte sich ein operationswürdiger Befund ergeben, werden Sie ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie die Risiken des geplanten Eingriffes informiert. Weiterhin wird mit Ihnen ein stationärer OP-Termin vereinbart.

    Link: Stationäre Operationen im Kooperationskrankenhaus

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